Max und sein Kuschelmonster

Eines Tages ging Max zu einem alten Schrottplatz. Dort fand er ein kleines Monster. Es war klein und blau und hatte süße kleine Hörner. Er nahm das Monster mit nach Hause. Es war Sommer und er baute sich eine Baumhütte im Garten. Er versteckte das Monster in der Baumhütte, bevor es seine Mama finden konnte.

Jeden Tag nach der Schule, nachdem er gegessen und seine Hausaufgaben gemacht hatte, holte er seine Schwester und seine anderen Freunde und spielte mit dem Monster in der Baumhütte. Jeden Tag, jede Woche, ein ganzes Jahr lang.

Das Monster freute sich, dass es jetzt einen Freund hatte, mit dem es spielen konnte, statt alleine auf dem Schrottplatz zu liegen.

Doch eines Tages kam ein riesiges graues Ungeheuer angeflogen. Es kam aus dem Monsterland und hieß Biesta. Es schnappte sich das kleine Kuschelmonster und flog damit in die finstere Welt hinaus zurück ins Monsterland.

Als Max am nächsten Tag wieder zum Baumhaus kam, war das kleine Monster verschwunden. Max weinte ein wenig, weil er kein Kuschelmonster zum Spielen hatte. Er vermisste es so sehr. Aber er hatte ja noch seine Schwester und seine Freunde und alle trösteten ihn.

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